PRODUKTION VON PRÄSENATIONSFORMEN

MEDIENARBEIT


Das größte Hotel der Stadt

Hotel Hamburg

Eine Stadt besucht sich selbst

Im Sommer 2014 lädt das HOTEL HAMBURG zwei Wochen lang Hamburgerinnen und Hamburger ein, in ihrer eigenen Stadt zu reisen und in einer fremden Wohnung Urlaub zu machen. Die Teilnahme ist einfach und steht jedem offen. Ein Schlüssel für einen Schlüssel: Für die Bereitstellung eines Zimmers oder einer Wohnung kann ein fremdes temporäres "Hotelzimmer" kostenfrei gebucht werden. Von Blankenese bis Bergedorf, von Poppenbüttel bis Wilhelmsburg, ob WG, Penthouse, Loft oder Bungalow das HOTEL HAMBURG erstreckt sich über alle Stadtteile und hat Zimmer jeder Hamburger Art.
Infos, Newsletter und Reservierungen: hotel(at)noroomgallery.com

Das HOTEL HAMBURG ist ein Projekt der noroomgallery
Das HOTEL HAMBURG wird von der Kulturbehörde Hamburg gefördert

Links

fcbk.com/dasgroesstehotelderstadt


kostet nix : ist aber nicht umsonst

Arbeitsform: Rochade

Arbeitsform: Rochade

Präsentiert vom Kunstverein Harburger Bahnhof und der noroomgallery. Architektur: Urs Amadeus Ulbrich

 

29. September - 21. Oktober 2012

Eröffnung: 28. September 2012, 19 Uhr

 

Eine Rochade zwischen
historischem Wartesaal und
DB-Wartepavillon auf dem
Harburger Bahnhof.

Kv.H.Bf

 

Mit dem Konzept "Arbeitsform: Rochade" initiiert die noroomgallery einen Positionswechsel von Kunstverein und derzeitigem Warteraum. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gab es im Harburger Bahnhof einen 1. Klasse Wartesaal im Stil eines mondänen Kaffeehauses. Seit 1999 befindet sich in den eindrucksvollen Räumlichkeiten der Kunstverein Harburger Bahnhof und die Reisenden warten in einem Glaspavillon auf der Brücke zu den Gleisen. Arbeitsform: Rochade sieht vor, wieder einen erstklassigen Wartesaal für alle zur Verfügung zu stellen. Der Kunstverein zieht währenddessen mit seinem Programm in den gläsernen Wartepavillon der Deutschen Bahn auf der Bahnhofsbrücke.


KunstHasserStammTisch
Plattform für performative Kunstkritik


Arbeitstitel : GENERATION GRAPFRUIT

KunstHasserStammTisch Generation Grapefruit
KunstHasserStammTisch Generation Grapefruit

ein KunstHasserStammTisch auf Einladung

des Künstlerhaus Dosenfabrik zu seinem 20-jährigen Bestehen

am Samstag, dem 8.11. 2014 um 19.00 Uhr, Stresemannstraße 374


Das Künstlerhaus Dosenfabrik feiert seinen 20-­-jährigen Geburtstag und hat den KunstHasserStammTisch zu diesem Jubiläum eingeladen. Der KunstHasserStammTisch schenkt der Dosenfabrik unter dem Arbeitstitel "Generation Grapefruit" einen bunten Abend / eine Revue nicht nur zur Überalterung von Künstlerhäusern sondern zur Präsentation junger künstlerischer Praxen in Hamburg:

Zu dem Abend sind die anderen Hamburger Künstlerhäuser und Atelierhäuser eingeladen und aufgefordert, jeweils eine Hamburger Künstlerin / einen Hamburger Künstler vorzustellen, die/der bis 25 Jahre alt ist und deren künstlerischen Ansatz und Praxis sie so interessant finden, dass sie ihn/sie an dem Abend ihren Kollegen vorstellen. Einen Preis gibt es dann natürlich auch.

In den Künstlerhäusern scheint der Altersschnitt eher auf die 50 zuzugehen, als unter 30 zu bleiben oder zu sinken oder... Was machen KünstlerInnen eigentlich in den Jahren, zwischen Studienabschluss und Eintritt in ein Künstlerhaus? Oder wohin gehen sie sonst? Oder wo arbeiten sie? Was braucht es, um nach Jahren immer noch als KünstlerIn wahrgenommen zu werden? Machen die jetzt alle Streetart? Was passiert da eigentlich?

Der "Arbeitstitel "Generation Grapefruit" ist auch als Rechercheauftrag an die "alten" Künstler zu verstehen und sich mal (jenseits der Hfbk?) nach jungen Künstlern, deren Arbeit, Praxen und Fragen) umzusehen. Gesucht ist die Methode um die Filetstücke zu bergen. Wie kommt man ran an die Künstler, die jetzt 25 oder jünger sind? Wie kann man die Schätze einer jungen Generation heben, bergen, sondieren und präsentieren, wenn die Basis immer älter wird? Ein Kooperationsprojekt mit diversen Künstlerhäusern und Atelierfluren in Hamburg zur Entwicklung des Grapefruit-­-Löffels der Generation Grapefruit.


Der KunstHasserStammTisch* hat 2013 den Schwerpunkt:

WOHIN MIT KÜNSTLERN ?

 

am Mittwoch, dem 27. März 2013 um 20.30 Uhr

mit Florian Waldvogel

Der Direktor des Hamburger Kunstvereins liest aus Texten, die er während seines Kunststudiums an der
Städel Hochschule in Frankfurt gelesen und geschrieben hat, und die zu der Selbsterkenntnis führten:

Ich bin kein Künstler **

 

 


Ein Abend mit Texten, Gesprächen, Semmeln und Frankfurter Würstchen über künsterische Selbsterkenntnis, Orientierung und Brüche im Lebenslauf.


Ort: openroom - artisthotel*** - da wo man in Hamburg kostlenlos übernachten kann, wenn man doch Künstler geworden ist und in Hamburg ein Projekt oder eine Show hat.

WICHTIG - begrenzte Teilnehmerzahl

Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung bis Samstag an:
hausbesuche(at)noroomgallery.com
Betreff: Selbsterkenntnis



* Plattform für performative Kunstkritik
** "Können wir den Text haben - den brauchen wir", sagte Senatorin Prof. Barbara Kisseler, nachdem ich ihr vor ein paar Wochen das Thema dieses KunstHasserStammTisches vorgestellt hatte.
*** Der openroom ist eine "Dockingstation" die Musikern, Performern, Filmemachern, Literarten / Künstlern aller Art während ihres Aufenthalts in Hamburg für ein Projekt oder eine Show Unterschlupf bietet.
Der openroom wird bis Ende des Jahres von der Hamburger Kulturbehörde gefördert!
www.openroom-artisthotel.com


Der KunstHasserStammTisch wird unterstützt von der Kulturbehörde Hamburg

 

 


Wettstreit der Hamburger Eröffnungsredner

Donnerstag, 17.1 2013 um 20.00 Uhr

"Gaststätte für Jedermann" - Clubheim Union 03, Rudi-Barth-Sportplatz, Waidmannstr. 17 In Altona zwischen Kielerstraße und S-Diebsteich

 

mit  

Nicole Büsing & Heiko Klass

Kunstjournalisten

Armin Chodzinski

Künstler

Prof. Barbara Kisseler

Kultursenatorin

Dirk Luckow

Intendant Deichtorhallen

Sibylle Peters

Performerin, Kulturwissenschaftlerin

Franziska Solte & Isabelle Busch

Künstlerische Leitung Kunstverein Harburger Bahnhof

 

Zum zweiten Mal veranstaltet der KunstHasserStammTisch den Wettstreit der Hamburger Eröffnungsredner. Die Teilnahme erfolgt auf Einladung. Die Regeln sind einfach:  Die Reihenfolge wird ausgelost. Die Redzeit beträgrt mindestens 7, höchstens 10 Minuten. Wir sind gespannt, wer die Nachfolge der Galeristin Dr. Andrée Sfeir-Semler, der Gewinnerin des ersten Wettstreits im Brillenladen "6 Million Glasses" zum Thema "Durchblick", antritt. 

 

Union 03 Altona (offiziell SC Union von 1903) Insbesondere die Fußballer haben ihm in der Zwischenkriegszeit Union 03 überregional zu einem guten Namen verholfen und traten nahezu durchgehend in der jeweils höchsten Spielklasse an.

Rudi-Barth-Sportplatz. Spielstätte der in den Anfangsjahren, schon damals wortspielerisch auch als „Jonier“ bezeichne-ten, Unioner. 1913 konnte die vereinseigene Spielstätte neben dem damaligen Kaltenkirchener Bahnhof der AKN am Kreuzweg (heute: Stresemannstraße inAltona-Nord) bezogen werden, bis das traditionsreiche Gelände Anfang der 1960er dem Neubau des Paketpostamts am Kaltenkirchener Platz weichen musste. Das Stadion bot nach dem Ersten Weltkrieg etwa 25.000 nach 1945 noch rund 10.000 Besuchern Platz und besaß auch eine überdachte Tribüne, die bei den Luftan-griffen 1943 allerdings komplett zerstört wurde; dabei ging auch das Vereinsarchiv verloren. Insbesondere bei Lokalder-bys gegen Altona 93 war die Kapazität weitgehend ausgeschöpft. Selbst in der Zweitklassigkeit während der 1950er mach-ten sich gelegentlich noch 5.000 Zuschauer zum Kreuzweg auf. Seither hat Union seine Anlage wenige hundert Meter nördlich davon an der Waidmannstraße (Rudolf-Barth-Stadion).

 


B  I  L  D  E  R  B  A  C  K  E  N *

ein Abend mit Anrufern, Künstlern, Sirenen, Transmittern, Medien- und Kunsttheoretikern, Köchen, Dramaturgen, Kuratoren, Musikern und Specialgästen
WOLFANG Hainke VOLKER Von witzleben  VERENA Issel  THOMAS Frey RAIMUND Samson PHILIPP Mummenhoff PETER LYNEN MICHAEL LIngn er MICHAEL Hühners MAX Friesinger KONSTANZE Schütze HANNES Wienert INGRID Scheer FX Schröder DANIEL Wietlisbach CARL Hegemann BERND Jasper aka Doktor Dachlatte, Specialguests uva.

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Am Samstag 8.12.2012 von 20.00-23.00 Auf FSK 93.00 o. www.fsk-hh.org
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* der KunstHasserStammTisch ist zu Gast bei Lignas Muskikbox. Diesmal spielen die Anrufer nicht Musik aus ihrer Plattensammlung, sondern geben über das Telefon Rezepte für Kunstwerke durch. Diese Rezepte werden im Studio realisiert und mit den Materialen vor Ort umgesetzt. An Materialien gibt es unter anderem: Farben, Holz, Folien, Zeitung, Mehl, Wachs, Kreppband, Yton, Kaffee, Bettwäsche, Eiweiß, Heißkleber, Haare, Plastik, Filz, Klopapier, Glas, Besen, Pappen, Draht, Salzteig, Schrauben, Nägel, ... und vieles mehr. In diesem Sinne werden die Werke / die Bilder nach "Konzepten/Rezepten gebacken". Schließlich werden die "gebackenen Bilder" für die Radiohörer von "Sirenen" gesungen.
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Wir bitten um Anrufe & Rezepte für Werke ab 20.00 Uhr unter der Studionummer 0 4 0__4 3 2 5 0 0 4 6
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HANDLUNGSKUNST


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KunstHasserStammTisch

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KUNST & STADTENWICKLUNG

HEAVYPAPER  —  Wege der Hand-lungskunst in die Archive

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Das größte Hotel der Stadt

Im Sommer 2014


www.das-hotel-hamburg.de