PRODUKTION VON PRÄSENATIONSFORMEN

MEDIENARBEIT


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ERSTE NORDDEUTSCHE

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KUNSTHOCHSCHUL
B  A  R

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MEISTERSCHAFTEN

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mit

Klasse Prof. Fezer (HFBK Hamburg)
Klasse Prof. Korpys/Löffler (HfK Bremen)
Klasse Prof. Nathan (Muthesius Kunsthochschule Kiel)
Lennart Münchenhagen (HFBK Hamburg)
Margarete Albinger (HBK Braunschweig)

9. April 2016
mit Beginn der Dunkelheit
bis mindestens 02 Uhr
Preisverleihung 01 Uhr




Bei Rundgängen an deutschen Kunsthochschulen lässt sich ein neues Genre ausfindig machen: Die Bar. Dabei gibt es in der Organisation und Realisation deutliche Unterschiede. Am 9. April wird es im Kunsthaus Hamburg zu einer feierlichen Exposition und einem lockerem Wettstreit der Ausgestaltung dieses raum- und handlungsumfassenden Praxisfeldes kommen. Ausgewählte Meisterklassen Norddeutscher Kunsthochschulen präsentieren begehbare und trinkfeste Barkonzepte. Neben der Getränkeauswahl stehen die Installation, der performative Service und die Inszenierung im Mittelpunkt. Darauf einen doppelten Kippenberger!


Kunsthaus Hamburg · Klosterwall 15
www.kunsthaushamburg.de


Das größte Hotel der Stadt

Hotel Hamburg

Eine Stadt besucht sich selbst

Im Sommer 2014 lädt das HOTEL HAMBURG zwei Wochen lang Hamburgerinnen und Hamburger ein, in ihrer eigenen Stadt zu reisen und in einer fremden Wohnung Urlaub zu machen. Die Teilnahme ist einfach und steht jedem offen. Ein Schlüssel für einen Schlüssel: Für die Bereitstellung eines Zimmers oder einer Wohnung kann ein fremdes temporäres "Hotelzimmer" kostenfrei gebucht werden. Von Blankenese bis Bergedorf, von Poppenbüttel bis Wilhelmsburg, ob WG, Penthouse, Loft oder Bungalow das HOTEL HAMBURG erstreckt sich über alle Stadtteile und hat Zimmer jeder Hamburger Art.
Infos, Newsletter und Reservierungen: hotel(at)noroomgallery.com

Das HOTEL HAMBURG ist ein Projekt der noroomgallery
Das HOTEL HAMBURG wird von der Kulturbehörde Hamburg gefördert

Links

facebook.com/ dasgroesstehotelderstadt


kostet nix : ist aber nicht umsonst

Arbeitsform: Rochade

Arbeitsform: Rochade

Präsentiert vom Kunstverein Harburger Bahnhof und der noroomgallery. Architektur: Urs Amadeus Ulbrich

 

29. September - 21. Oktober 2012

Eröffnung: 28. September 2012, 19 Uhr

 

Eine Rochade zwischen
historischem Wartesaal und
DB-Wartepavillon auf dem
Harburger Bahnhof.

Kv.H.Bf

 

Mit dem Konzept "Arbeitsform: Rochade" initiiert die noroomgallery einen Positionswechsel von Kunstverein und derzeitigem Warteraum. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gab es im Harburger Bahnhof einen 1. Klasse Wartesaal im Stil eines mondänen Kaffeehauses. Seit 1999 befindet sich in den eindrucksvollen Räumlichkeiten der Kunstverein Harburger Bahnhof und die Reisenden warten in einem Glaspavillon auf der Brücke zu den Gleisen. Arbeitsform: Rochade sieht vor, wieder einen erstklassigen Wartesaal für alle zur Verfügung zu stellen. Der Kunstverein zieht währenddessen mit seinem Programm in den gläsernen Wartepavillon der Deutschen Bahn auf der Bahnhofsbrücke.


KunstHasserStammTisch
Plattform für performative Kunstkritik

Der KunstHasserStammTisch ist eine Plattform der noroomgallery. Die ist keine Verkaufsgalerie, sondern produziert künsterische Präsentations- und Vermittlungsformen, andere Um- und Zugangsformen mit und durch Kunst. Das sind manchmal längere Projekte. Die Formate, die an einem Abend erprobt werden, laufen unter dem Namen KunstHasserStammTisch. Im Untertitel heißt der auch "Plattform für performative Kunstkritik".


IN DER BIBLIOTHEK

Der KunstHasserStammTisch ist im April und Mai in diversen Hamburger Privatbibliotheken zu Gast!


Termine im April:
Sonntag 17. April, 14.00 Uhr
Donnerstag  21. April, 19.30 Uhr
Donnerstag  28. April, 19.30 Uhr

Für den April gibt es zunächst drei Besuche in drei sehr unterschiedlichen Hamburger Privat-Bibliotheken. Teilnehmer melden sich bitte für einen Termin bis zum 12.4. an: sandbuch(at)noroomgallery.com



Für den Mai gebe es bei Bedarf noch weitere Privatbibliotheken. Wer an obigen Terminen nicht kann, teilt sein Interesse mit, dann werden im  Mai noch weitere Termine arrangiert.
Wer auch Gastgeber für einen Abend in seiner Privatbibliothek sein möchte, melde sich gern!


Die Angriffe auf das Buch häufen sich. (Zum Beispiel in der Welt vom 08.09.15 titelte der Chef vom Feuilleton "Sorry, eure alten Bücher sind nichts mehr wert" ).
Die HfbK hat während der Absolventen-Ausstellung im Juli nicht den größten, aber einen größeren Teil ihrer Bibliothek verscherbelt, manche sprachen von verramschen und von Künstlern hörte man auch, dass eine Verbrennung im Hof eine konsequentere Form gewesen wäre.

Die Kunsthochschulbibliothek sollte über die Sommerpause nicht nur ein neues Design bekommen, man munkelte von einer "Lounge des Wissens" und dass man zukünftig an iPads im Liegen studieren könnte.

Der Angriff auf das gedruckte und gebundene Buch erreicht eine neue Quliatiät, wenn der Bestand von Büchern, wenn die Bibliothek betroffen ist. Denn zu beklagen ist nicht der Verlust einzelner Bücher oder die Speicherung von Texten auf Festplatten, sondern der Verlust der Möglichkeiten und des Verständnisses des Archivs und des Vergleichsraumes den das Medium durch seine Ansammlung eröffnet.

Diese Operation ohne Not kann einen wütend machen (siehe Kultur & Gespenster #17, S.182ff). Der  KunstHasserStammTisch geht zum Refugium und zur Erörterung im April und Mai an die Orte, an denen die Ansammlung von Büchern noch gepflegt und bewahrt wird: in verschiedene Hamburger Privatbibliotheken. Dort gibt es Einblicke, Gespräche und Vorträge über die private Ansammlung von Büchern, ihren Gebrauch und Verfestigung, ihre Geschichte und ihre Zukunft.

Alle bis jetzt befragten Privat-Bibliothekare gaben übrigens an, "nie" Bücher wegzuschmeißen, vielmehr gäbe es durchaus eine Ansammlung von "Doppelten". Hieraus generiert sich die Idee für den Stempel dieses KunstHasserStammTisches.

Am Ende eines jeweiligen KunstHasserStammTisch Abends bekommen die Teilnehmer einen Stempel: "Das Doppelte Buch"


Topi-Utopie-Ursuppe

Eine heiter bis nachdenkliche Tischgesellschaft mit Harald Lemke

Im FabLab, Lerchenstraße 16a, St. Pauli, www.fablab-hamburg.org

Am Freitag, den 29.1.2016**Beginn um 19.30 Uhr


Vor 500 Jahren kam die Utopie zur Welt. Oder sagen wir: Das utopischen Denken. Seither träumen nicht wenige von anderen Verhältnissen und einer besseren Zukunft. Einer 'sozialeren' Welt nach dem Kapitalismus. Nichts scheint mehr gestorben als diese Utopie. Und doch gibt es Stimmen, die sagen, dass erst jetzt eine "andere Welt möglich" und "pflanzbar" sei. Ähnlich wie jetzt anderes Gemüse neu entdeckt wird, etwa alte Sorten wie Quinoa oder Indianerkartoffeln aus Abya Yala als Früchte und Vorschein einer utopischen Zukunft. Das "Sumak Kawsay" (quechua), das "Buen Vivir" (spanisch), das "Recht auf ein Gutes Leben" (Alberto Acosta) gehört zur Befreiungsformel eines solchen "Sozialismus des 21. Jahrhunderts". Wie genießbar
ist diese Utopie am Ende der Utopie? Schmeckt sie uns, sollten wir sie probieren?

 

Um zu verstehen, welche epochalen Ereignisse sich in der Gegenwart und in der Zukunft ums Utopische abspielen, hilft es, an Utopia (1516) von Thomas Morus zu erinnern. Die heiter bis nachdenkliche Tischgesellschaft dieses Abends wird, nach der konvivialen Zubereitung einer zarten weißen Topinambur-Ursuppe, dies tun.

Harald Lemke
Philosoph, Direktor und wissenschaftliche Leitung des Internationalen Forums Gastrosophie, www.gastrosophie.net, www.haraldlemke.de

** Wer einen Platz sicher haben möchte reserviert!
Obacht: das FabLab ist trotz Heizung eher kühl.


"Leidenschaft und Ostinato"

Ein Abend mit Barockmusik präsentiert von Michael Glasmeier (DJ)

Delirien, Glücksmomente, Trauer, Liebeswahnsinn, Tränen, Jubel, Loops in neuen und alten Aufnahmen beim KunstHasserStammTisch

Christianskirche, Klopstockstr. 4, Ottensen
Donnerstag, 14.1.2016, 19:00 Uhr bis 23.00 Uhr

Vier Stunden Barockmusik - Es gibt einen didaktischen Teil, einen tanzbaren Teil und einen Teil purer Schönheit.

Die Teilnehmer sollen die Schnauze halten und hinhören. (M. Glasmeier)

Um die oft eigenwilligen und nicht eingängigen Interpretationen in ihrem speziellen Glanz hörbar zu machen, ist für etlichen Liegekomfort gesorgt, damit der Zuschauer unabhängig vom harten Gestühl optimal zur hörenden Ruhe kommt. Es gibt Sofas, Teppiche, Fatboys und die Aufforderung, weitere Bequemlichkeiten, Matratzen und Fatboys mitzubringen!

Michael Glasmeier lebt in Bremen und Berlin, lehrt Kunstwissenschaft an der Hochschule für Künste Bremen, forscht, schreibt, publiziert und kuratiert.


Der KunstHasserStammTisch präsentiert

Ein Schäfer für St. Pauli



am 6. Oktober 2015, um 19.30 Uhr
auf dem Gartendeck**, Große Freiheit 64, St. Pauli


  • Seit wann ist die Nutztierhaltung aus dem Stadtraum verschwunden?
  • Wie hat sich die ikonografische Bedeutung von Schafen verändert und was bedeuten
  • sie heute im Stadtbild?
  • Warum ist der Stadtraum für einen Schäfer attraktiv?
  • Wie viele Schafe bilden eine Herde?
  • Welche Flächen kommen für die Schafhaltung in St. Pauli, auf St. Pauli, um St. Pauli und
  • um St. Pauli herum infrage? Was sind die notwendigen Bedingungen für Schafe?
  • Was ist das Schafehüten eigentlich für eine Tätigkeit? Ist das Schafehüte eine singuläre
  • Tätigkeit?
  • Was ist die Aufgabe des Schäferhundes?
  • Warum heißt die Straße Schäferkamp"?



Diese Fragen erörtern der Schäfer Volker Derbisz, die Biologin Dr. Julia
Offe, der Kulturanthropologe Dr. Gerrit Herlyn, der Kunsthistoriker An-
dreas Ehlers und Markus Weiler vom Grünflächenamt inwiefern eine
Schafherde in der Stadt und auf öffentlichen Flächen insbesonderem in
St. Pauli nicht nur denkbar ist, sondern auch realisierbar wäre.


Musikalischer Support, es heizen ein: "Cardiophon" (Alexander Rischer, Corina Ernst,
Frank Lüsing)


** Das Gartendeck ist überdacht und trocken, aber natürlich draußen.
Der Outdoorkamin wird brennen und es gibt wärmende Getränke - warme Kleidung kann aber auch nicht schaden.


Der KunstHasserStammTisch wird unterstützt von der Kulturbehörde Hamburg


Der KunstHasserStammTisch* lädt zu:

TEOTWAWKI

Trainingseinheiten für das Ende der Welt

mit und von Mark Boombastik, Jörn J. Burmester, Florian Feiglam

am 17.7. spät abends bis 18.7. früh morgens

Dass die post-industrielle Gesellschaft ihre Grenzen erreicht, steht jeden Tag in der Zeitung; Wir lesen von Weltkrisen, Klimawandel und Ressourcenschwund. Und nirgendwo ein Vorschlag, wie das Ende aufzuhalten wäre. Weniger mainstreamige Weltuntergangs-Szenarien - Stichworte: Polverschiebung, Alien Invasion, Zombie-Apokalypse - werden in diversen Internetforen diskutiert. Ganze Subkulturen beschäftigen sich damit, wie Einzelne den Zusammenbruch der herrschenden Kultur in Familiengruppen oder kleinen, hierarchisch strukturierten Clans überleben können. Die Prepper, wie sich die eifrigsten Untergangs-Vorbereiter nennen, erlernen konkrete Überlebenstechniken.

 

Burmester & Feigl fragen: Landen wir nach der Katastrophe zwangsläufig in solchen patriarchalen, atavistischen Strukturen? Jeder verteidigt seine Eigenheim-Festung gegen die der anderen? Oder sind die Experimente mit alternativen Formen gesellschaftlicher Organisation vielleicht doch zu zu so etwas zu gebrauchen? Was für eine Welt wollen wir uns einrichten, wenn die bisherige in die Luft geflogen ist?

Mark Boombastik, Jörn J. Burmester und Florian Feigl nehmen die Teilnehmer mit auf eine Reise durch eine lange Julinacht. 

 

Seit über drei Jahren recherchieren die Berliner Performancekünstler Burmester & Feigl gemeinsam mit dem Hamburger Musiker Mark Boombastik Szenarien für das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Aus dem Archiv der Untergangsszenarien und Überlebensstrategien entwickeln sie unterschiedliche Kunst-Formate (Installation, Performance, Inszenierung).

Für den Kunsthasser Stammtisch laden sie eine limitierte Gruppe Interessierter ein, sich für eine Nacht in die Situation der Überlebenden einer Katastrophe zu begeben. Eine ganze Nacht mit Performance, Nachtwanderung und Notversorgung. Gemeinsam machen sie die ersten Schritte in das Leben nach demEnde der Gesellschaft, wie wir sie kennen.

ACHTUNG: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Interessierte melden sich bitte bis Dienstag, den 14. Juli an über

hausbesuche(at)norooomgallery 

Stichwort: TEOTWAWKI

Der Treffpunkt (in Hamburg) wird in einer persönlichen Nachricht übermittelt. Mitzubringen sind: Taschenlampe, Regenjacke, Schalfsack, Messer.

 


KunstHasserStammTisch präsentiert:

fensterln*


mit Baldur Burwitz

Am Freitag dem 12.12.2014, ab 18.00 Uhr, in der Bodenstedtstraße (Altona), an der Hausnummer 16

* Eine amouröse Technik aus dem Süddeutschen

 

Auf die Einladung zum KunstHasserStammTisch antwortete Baldur Burwitz: "Beim KunstHasserStammTisch bin ich gern dabei, aber diesmal kuratiere ich dich bzw. deinen Arbeits-Raum. Ich entwerfe eine Zugangsmöglichkeit zu deiner Arbeitswelt - und zwar durchs Fenster."

Diese Ankündigung wirft sehr unterschiedliche Fragen auf. Eingangssituationen hat Baldur Burwitz schon öfter konzipiert. Bei seiner Aktion im Ausstellungsraum 2025 e.V. ließ er die Besucher über glühende Kohlen in den Showroom laufen und während der Eröffnungsrede bei der Karlsruher Kunstmesse 2007 spendeten zwei Seelöwen stürmischen Beifall. Wie konzipiert der Meister des Absurden die Schwellen-Situation diesmal? Und vor allem, was ist die Arbeitswelt eines noroomgaleristen? Schon 2013 wurde der Galerist ohne Raum, Jan Holtmann, von Hayo Heye gebeten, für die Austellung und Publikation "Wo Kunst entsteht" sich in seinem Atelier fotografieren zu lassen. Das Foto zeigt eine Person in Turnschuhen, Jeans, Schimanski Jacke, mit Plastiktüte in der Hand und  Strumpfhose über dem Kopf vor einer Bank stehend. Mit Fensterln* , einer eher aus dem Süddeutschen bekannten Liebestechnik, deutet Baldur Burwitz damit an, dass es weniger um den Raum, sondern vielmehr um eine Beziehungskiste geht, bei der die Frage ist, ob Baldur Burwitz hierbei nicht selbst zum noroomgaleristen wird.

Soviel wird verraten, einen Raum wird es geben. Kalte und heiße Getränke stehen bereit. Warme Kleidung wird trotzdem empfohlen!


Arbeitstitel : GENERATION GRAPEFRUIT

KunstHasserStammTisch Generation Grapefruit
KunstHasserStammTisch Generation Grapefruit

ein KunstHasserStammTisch auf Einladung

des Künstlerhaus Dosenfabrik zu seinem 20-jährigen Bestehen

am Samstag, dem 8.11. 2014 um 19.00 Uhr, Stresemannstraße 374


Das Künstlerhaus Dosenfabrik feiert seinen 20-­-jährigen Geburtstag und hat den KunstHasserStammTisch zu diesem Jubiläum eingeladen. Der KunstHasserStammTisch schenkt der Dosenfabrik unter dem Arbeitstitel "Generation Grapefruit" einen bunten Abend / eine Revue nicht nur zur Überalterung von Künstlerhäusern sondern zur Präsentation junger künstlerischer Praxen in Hamburg:

Zu dem Abend sind die anderen Hamburger Künstlerhäuser und Atelierhäuser eingeladen und aufgefordert, jeweils eine Hamburger Künstlerin / einen Hamburger Künstler vorzustellen, die/der bis 25 Jahre alt ist und deren künstlerischen Ansatz und Praxis sie so interessant finden, dass sie ihn/sie an dem Abend ihren Kollegen vorstellen. Einen Preis gibt es dann natürlich auch.

In den Künstlerhäusern scheint der Altersschnitt eher auf die 50 zuzugehen, als unter 30 zu bleiben oder zu sinken oder... Was machen KünstlerInnen eigentlich in den Jahren, zwischen Studienabschluss und Eintritt in ein Künstlerhaus? Oder wohin gehen sie sonst? Oder wo arbeiten sie? Was braucht es, um nach Jahren immer noch als KünstlerIn wahrgenommen zu werden? Machen die jetzt alle Streetart? Was passiert da eigentlich?

Der "Arbeitstitel "Generation Grapefruit" ist auch als Rechercheauftrag an die "alten" Künstler zu verstehen und sich mal (jenseits der Hfbk?) nach jungen Künstlern, deren Arbeit, Praxen und Fragen) umzusehen. Gesucht ist die Methode um die Filetstücke zu bergen. Wie kommt man ran an die Künstler, die jetzt 25 oder jünger sind? Wie kann man die Schätze einer jungen Generation heben, bergen, sondieren und präsentieren, wenn die Basis immer älter wird? Ein Kooperationsprojekt mit diversen Künstlerhäusern und Atelierfluren in Hamburg zur Entwicklung des Grapefruit-­-Löffels der Generation Grapefruit.


Der KunstHasserStammTisch* hat 2013 den Schwerpunkt:

WOHIN MIT KÜNSTLERN ?

 

am Mittwoch, dem 27. März 2013 um 20.30 Uhr

mit Florian Waldvogel

Der Direktor des Hamburger Kunstvereins liest aus Texten, die er während seines Kunststudiums an der
Städel Hochschule in Frankfurt gelesen und geschrieben hat, und die zu der Selbsterkenntnis führten:

Ich bin kein Künstler **

 

 


Ein Abend mit Texten, Gesprächen, Semmeln und Frankfurter Würstchen über künsterische Selbsterkenntnis, Orientierung und Brüche im Lebenslauf.


Ort: openroom - artisthotel*** - da wo man in Hamburg kostlenlos übernachten kann, wenn man doch Künstler geworden ist und in Hamburg ein Projekt oder eine Show hat.

WICHTIG - begrenzte Teilnehmerzahl

Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung bis Samstag an:
hausbesuche(at)noroomgallery.com
Betreff: Selbsterkenntnis



* Plattform für performative Kunstkritik
** "Können wir den Text haben - den brauchen wir", sagte Senatorin Prof. Barbara Kisseler, nachdem ich ihr vor ein paar Wochen das Thema dieses KunstHasserStammTisches vorgestellt hatte.
*** Der openroom ist eine "Dockingstation" die Musikern, Performern, Filmemachern, Literarten / Künstlern aller Art während ihres Aufenthalts in Hamburg für ein Projekt oder eine Show Unterschlupf bietet.
Der openroom wird bis Ende des Jahres von der Hamburger Kulturbehörde gefördert!
www.openroom-artisthotel.com


Der KunstHasserStammTisch wird unterstützt von der Kulturbehörde Hamburg

 

 


Wettstreit der Hamburger Eröffnungsredner

Donnerstag, 17.1 2013 um 20.00 Uhr

"Gaststätte für Jedermann" - Clubheim Union 03, Rudi-Barth-Sportplatz, Waidmannstr. 17 In Altona zwischen Kielerstraße und S-Diebsteich

 

mit  

Nicole Büsing & Heiko Klass

Kunstjournalisten

Armin Chodzinski

Künstler

Prof. Barbara Kisseler

Kultursenatorin

Dirk Luckow

Intendant Deichtorhallen

Sibylle Peters

Performerin, Kulturwissenschaftlerin

Franziska Solte & Isabelle Busch

Künstlerische Leitung Kunstverein Harburger Bahnhof

 

Zum zweiten Mal veranstaltet der KunstHasserStammTisch den Wettstreit der Hamburger Eröffnungsredner. Die Teilnahme erfolgt auf Einladung. Die Regeln sind einfach:  Die Reihenfolge wird ausgelost. Die Redzeit beträgrt mindestens 7, höchstens 10 Minuten. Wir sind gespannt, wer die Nachfolge der Galeristin Dr. Andrée Sfeir-Semler, der Gewinnerin des ersten Wettstreits im Brillenladen "6 Million Glasses" zum Thema "Durchblick", antritt. 

 

Union 03 Altona (offiziell SC Union von 1903) Insbesondere die Fußballer haben ihm in der Zwischenkriegszeit Union 03 überregional zu einem guten Namen verholfen und traten nahezu durchgehend in der jeweils höchsten Spielklasse an.

Rudi-Barth-Sportplatz. Spielstätte der in den Anfangsjahren, schon damals wortspielerisch auch als „Jonier“ bezeichne-ten, Unioner. 1913 konnte die vereinseigene Spielstätte neben dem damaligen Kaltenkirchener Bahnhof der AKN am Kreuzweg (heute: Stresemannstraße inAltona-Nord) bezogen werden, bis das traditionsreiche Gelände Anfang der 1960er dem Neubau des Paketpostamts am Kaltenkirchener Platz weichen musste. Das Stadion bot nach dem Ersten Weltkrieg etwa 25.000 nach 1945 noch rund 10.000 Besuchern Platz und besaß auch eine überdachte Tribüne, die bei den Luftan-griffen 1943 allerdings komplett zerstört wurde; dabei ging auch das Vereinsarchiv verloren. Insbesondere bei Lokalder-bys gegen Altona 93 war die Kapazität weitgehend ausgeschöpft. Selbst in der Zweitklassigkeit während der 1950er mach-ten sich gelegentlich noch 5.000 Zuschauer zum Kreuzweg auf. Seither hat Union seine Anlage wenige hundert Meter nördlich davon an der Waidmannstraße (Rudolf-Barth-Stadion).

 


B  I  L  D  E  R  B  A  C  K  E  N *

ein Abend mit Anrufern, Künstlern, Sirenen, Transmittern, Medien- und Kunsttheoretikern, Köchen, Dramaturgen, Kuratoren, Musikern und Specialgästen
WOLFANG Hainke VOLKER Von witzleben  VERENA Issel  THOMAS Frey RAIMUND Samson PHILIPP Mummenhoff PETER LYNEN MICHAEL LIngn er MICHAEL Hühners MAX Friesinger KONSTANZE Schütze HANNES Wienert INGRID Scheer FX Schröder DANIEL Wietlisbach CARL Hegemann BERND Jasper aka Doktor Dachlatte, Specialguests uva.

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Am Samstag 8.12.2012 von 20.00-23.00 Auf FSK 93.00 o. www.fsk-hh.org
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* der KunstHasserStammTisch ist zu Gast bei Lignas Muskikbox. Diesmal spielen die Anrufer nicht Musik aus ihrer Plattensammlung, sondern geben über das Telefon Rezepte für Kunstwerke durch. Diese Rezepte werden im Studio realisiert und mit den Materialen vor Ort umgesetzt. An Materialien gibt es unter anderem: Farben, Holz, Folien, Zeitung, Mehl, Wachs, Kreppband, Yton, Kaffee, Bettwäsche, Eiweiß, Heißkleber, Haare, Plastik, Filz, Klopapier, Glas, Besen, Pappen, Draht, Salzteig, Schrauben, Nägel, ... und vieles mehr. In diesem Sinne werden die Werke / die Bilder nach "Konzepten/Rezepten gebacken". Schließlich werden die "gebackenen Bilder" für die Radiohörer von "Sirenen" gesungen.
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Wir bitten um Anrufe & Rezepte für Werke ab 20.00 Uhr unter der Studionummer 0 4 0__4 3 2 5 0 0 4 6
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HANDLUNGSKUNST


FORSCHUNGSPROJEKTE

KunstHasserStammTisch

AiC - Art in Company

KUNST & STADTENWICKLUNG

HEAVYPAPER  —  Wege der Hand-lungskunst in die Archive

AUSWAHLVERFAHREN


Hotel Hamburg

Das größte Hotel der Stadt

Im Sommer 2014


www.das-hotel-hamburg.de